Anzeige Die schönen, aber immer doch sehr stressigen Weihnachtstage haben wir hinter uns gelassen. Doch statt ganz entspannt ins neue Jahr zu starten, steigt der Stresspegel bereits nach wenigen Tagen wieder ins Unermessliche. Im Job starten zum Jahresanfang neue Projekte, die nicht selten besonders viel Engagement und einige Stunden extra Arbeit verlangen. Zum beruflichen Stress gesellt sich in der Regel privater Stress. Kinder werden krank und bringen den ganzen Zeitplan durcheinander. Sie müssen zur Musikschule gefahren, zum Schwimmkurs oder zu Freunden gebracht werden. Und dann steht auch schon wieder der Geburtstag von Oma Inge auf dem Programm, zu dem die Kinder unbedingt noch etwas basteln müssen. Außerdem haben wir versprochen, einen selbstgebackenen Kuchen mitzubringen.
Kategorie: Tipps für Eltern: Leben mit Kindern

Das Selbstwertgefühl der Kinder stärken: Tipps für einen Alltag ohne Vorurteile (inkl. großem P&G-Gewinnspiel)
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Obwohl wir bereits das Jahr 2018 schreiben und eigentlich in einer modernen Gesellschaft leben, ist die Welt noch immer voller Vorurteile. Wir begegnen ihnen überall: Im Supermarkt, am Strand, in der Schule, im Beruf. Auch heute werden Menschen nicht selten anhand ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihres Aussehens, körperlicher Einschränkungen oder ihrer sexuellen Orientierung und nicht anhand ihrer Kompetenzen beurteilt. Im Allgemeinen werden Kinder ohne Vorurteile geboren. Dennoch können sie das Verhalten, das sie beobachten, kopieren, was auch stereotypische Verhaltensweisen beinhalten kann. Das Schubladendenken nimmt seinen Lauf. Die Folge: Bereits Kinder haben mit Vorurteilen und Mobbing zu kämpfen. Egal ob Kindergarten oder Schule: Oft reichen schon die „falsche Hautfarbe“, eine „falsche Äußerung“, ein „falsches Kleidungsstück“ oder das „falsche Geschlecht“ aus, um in eine Schublade gesteckt zu werden.

Sponsored Video: Tipps für harmonische Weihnachten mit Kindern
Anzeige Eigentlich soll Weihnachten das Fest der Besinnung und der Besinnlichkeit sein. Leider sieht es in der Realität in den meisten Familien anders aus. Schon Wochen vor Weihnachten stressen wir uns. Wir fahren in überfüllte Innenstädte und Einkaufszentren, um völlig genervt x-beliebige Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Wir planen das Weihnachtsessen und überlegen, wann welche Verwandte eingeladen oder besucht werden. Dabei versuchen wir möglichst niemanden zu enttäuschen oder zu vergessen. Unseren Stress übertragen wir an die Kinder, die zusätzlich zu ihrer eigenen Aufregung die Anspannung der Erwachsenen spüren und spiegeln. Die Folge sind völlig überforderte Kinder, von denen wir als Erwachsene wiederum genervt sind. Ein Teufelskreis, den man, wenn man Weihnachten mit der Familie genießen möchte, unbedingt durchbrechen sollte.

Tipps für ein kindersicheres Zuhause
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Unser Zuhause ist ein Ort, an dem wir uns wohl und sicher fühlen. Hier können sich die Kinder frei bewegen und spielen. Anders als auf der Straße, so glauben wir zumindest, müssen wir uns im Haus keine Gedanken machen, dass ihnen etwas zustößt. Tatsächlich sieht die Realität anders aus. Gerade im Haus gibt es zahlreiche Gefahrenquellen, derer man sich als Eltern bewusst sein muss. Um den Kindern ein sicheres Umfeld zum Spielen zu bieten, sollte man als Eltern unbedingt auf ein kindersicheres Zuhause achten und regelmäßig einen Sicherheitscheck durchführen. Denn leider passieren die meisten Unfälle mit Babys und Kleinkindern tatsächlich im Haushalt und nicht auf der Straße.1

Ein Haustier ist kein Weihnachtsgeschenk (inkl. PAW Patrol-Gewinnspiel)
Anzeige Bald beginnt die Weihnachtszeit und die Kinder schreiben wieder eifrig ihre Wunschzettel für den Weihnachtsmann. Während sich die einen Kinder Spielzeuge, Bücher oder Smartphones wünschen, hoffen andere Kinder auf ein Haustier oder sogar ein Geschwisterchen. Wir Eltern stehen, wie in jedem Jahr, vor der Entscheidung, welche Wünsche wir den Kindern erfüllen wollen oder können. Ich persönlich finde es unheimlich schwierig: Einerseits wollen wir unsere Kinder nicht enttäuschen, andererseits gibt es bei der Auswahl der Weihnachtsgeschenke Grenzen.

Anzeige: 6 einfache Tipps – So schützt du dich vor Erkältungen (in Zusammenarbeit mit ViruProtect)
Anzeige Der November ist ein typischer Erkältungsmonat. Überall um einen herum schnieft und hustet es. Die Ansteckungsgefahr ist dementsprechend hoch. Jeden Tag aufs Neue hoffe ich, dass die Lavendelkinder gesund aus dem Kindergarten nach Hause kommen. Kranke Kinder, die womöglich auch den Lavendelpapa und mich innerhalb kurzer Zeit lahm legen, wären für mich momentan ein absolutes Worst-Case-Szenario. Sowohl im beruflichen als auch privaten Bereich stehen für einen Komplettausfall zur Zeit einfach zu viele Verpflichtungen und Termine auf der Agenda, die ich unbedingt einhalten muss. Doch leider kann man sich eine Erkältung nicht aussuchen. Oder etwa doch?

Ein Neuanfang im Montessori Kinderhaus und ein kurzer Einblick in die Montessori-Pädagogik
Anzeige Seit mittlerweile drei Wochen besucht der Lavendeljunge nun das Montessori Kinderhaus. Nachdem sein Selbstbewusstsein nach dem missglückten Schulstart auf dem Nullpunkt war, haben wir uns im Zuge der Rückstellung bewusst für diesen Weg entschieden. Wir hatten viel Glück, denn eigentlich ist es quasi unmöglich, spontan einen Platz im Montessori Kinderhaus zu bekommen. Allerdings wurde im Herbst die hiesige Elementargruppe vergrößert und es wurden noch „wilde Montis“ (baldige Schulkinder) gesucht. Uns erschienen die Grundsätze der Montessori-Pädagogik ideal, um den Lavendeljungen zu stärken und zu mehr Selbstständigkeit zu verhelfen. Daran hatte es letztendlich beim missglückten Schulstart gehapert.