Allos #EatLifeBalance Gewinnspiel

Findet mit Allos und mir eure Eat-Life-Balance (inkl. Gewinnspiel)

Anzeige Ein Tag müsste eigentlich deutlich mehr als 24 Stunden haben, findet ihr nicht? Beruf, Haushalt und Kinder unter einen Hut zu bekommen, ist im Alltag eine große Herausforderung. Wenn man dann noch versucht, die eigenen Bedürfnisse und eine möglichst gesunde und ausgewogene Ernährung irgendwo unterzubringen, grenzt das fast schon an Unmöglichkeit, oder? Ich stoße jedenfalls nicht selten an meine Grenzen. Ich fühle mich bereits nach dem Aufstehen müde und würde mich am liebsten sofort wieder ins Bett legen. Zeit also etwas an meiner Eat-Life-Balance zu tun! Macht ihr mit?

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Kahla Five Senses Wildblume

Osterfrühstück bei der Lavendelfamilie

Anzeige Das Osterwochenende liegt hinter uns. Da wir erst am Freitag aus dem Urlaub zurückgekommen sind, den wir teilweise mit der Lavendeloma und dem Lavendelopa verbracht haben, haben wir Ostern dieses Mal ganz ruhig angehen lassen. Wir sind nicht verreist und hatten auch keinen Besuch. Einfach nur wir vier, leckeres Essen, eine Ostereiersuche und viel Zeit zum Spielen, Lesen und Ausspannen. Ich habe den Ostersonntag jedenfalls genossen und konnte, nachdem die ersten Ostereier entdeckt waren, ganz in Ruhe den Osterfrühstückstisch decken. Mit auf den Tisch kam dabei unser neues Geschirr von Kahla Porzellan.

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Bloggerevent mit Kellogg’s: Ein Erlebnistag auf dem Bauernhof

Anzeige Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages hieß es früher immer. Nur, wer gut frühstückt, kann gut gestärkt in den Tag starten. Zum Thema Frühstück wurden wir vor einiger Zeit von Kellogg’s zu einem Erlebnistag auf den Bauernhof Katthusen in Otterndorf eingeladen. Um die Anreise möglichst entspannt zu halten und vorab noch ein wenig Meeresluft schnuppern zu können, reisten wir schon einen Tag vorher an.

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Ein guter Start in den Tag mit Kellogg’s

Anzeige Gemeinsame Mahlzeiten sind bei uns in der Familie sehr wichtig. Ich persönlich finde es sehr schön, mit allen Familienmitgliedern gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, sich Zeit für ein leckeres Essen zu nehmen und sich über dieses oder jenes auszutauschen. Im stressigen Alltag kommen solche gemeinsamen Momente, in denen alle Familienmitglieder gemeinsam etwas machen, sowieso viel zu selten vor. Deshalb achten sowohl der Lavendelpapa als auch ich darauf, dass für die einzelnen Mahlzeiten genug Zeit bleibt. Weiterlesen

Hmmm, Exquisa… – die verschiedenen Sorten von Exquisa im Test

Anzeige Obwohl der Morgen bei uns meistens recht stressig verläuft, nehmen wir uns jeden Morgen Zeit für ein gemeinsames Frühstück. Anders als in vielen anderen Familien fällt dies bei uns immer süß aus. Neben Honig, Marmelade und Schokoaufstrich stehen auch immer ein Frischkäse und Butter bei uns auf dem Tisch. Doch Frischkäse verwenden wir nicht nur zum Frühstück. Auch zum Abendbrot oder beim Kochen greifen wir oft zum Frischkäse. Da passte das Angebot sehr gut, uns durch das Angebot von Exquisa zu schlemmen.

Während wir den Klassiker von Exquisa, den Sahnigen, eigentlich immer im Kühlschrank stehen haben, kannten wir die anderen Sorten von Exquisa noch nicht so gut. Umso neugieriger waren wir natürlich auf das Testen. Ausprobiert haben wir neben dem Sahnigen auch die Frischkäse-Natursorte mit Joghurt und somit weniger Fett sowie verschiedene Sorten mit Kräutern sowie die Creation Frischkäse-Varianten.

Verwendet haben wir sie sowohl auf dem Brot bzw. Brötchen als auch zum Kochen. So haben wir mit dem Sahnigen bzw. dem Exquisa mit Joghurt beispielsweise Bagels mit Tomate und Avocado gemacht oder leckere Nudelsoßen gekocht.

Auch die Exquisa Creation Frischkäse-Varianten haben wir zum Kochen verwendet. So gab es beispielsweise leckere Crêpes mit der Creation des Jahres Kirsch-Paprika oder gefüllte Canneloni mit Kräuter Frischkäse.

Geschmeckt haben uns alle getesteten Sorten von Exquisa. Sie sind nicht nur schön cremig, wodurch sie sich gut auf dem Brot verstreichen lassen, sondern auch richtig lecker. Neben dem Sahnigen fanden wir noch die Sorten Kirsch-Paprika und Kräuter besonders lecker. Die Sorte Kirsch-Paprika ist leicht scharf, wodurch sie einen besonderen Pfiff hat. Etwas schade finde ich, dass Exquisa bei Herstellung nicht auf Verdickungsmittel verzichtet. Das sollte doch auch ohne möglich sein, oder?

Kauft ihr auch regelmäßig Exquisa? Welche Sorte ist euer Favorit?

Der gerettete Sonntag

Anzeige Ein typischer Sonntagmorgen. Die Nacht war wie immer kurz. Der Kleine hat uns mal wieder um halb sechs geweckt und wollte partout nicht mehr einschlafen. Ich bin also noch völlig schlaftrunken mit ihm aufgestanden, habe geduldig mit ihm gespielt und ihn dann nach zwei Stunden wieder ins Bett gebracht, weil auch er merkte, dass er noch müde ist. Ich war nach den zwei Stunden endlich einigermaßen fit und fühlte mich bereit fürs Frühstück. Ein Blick in die Brotkiste: Leere. Ich erinnerte mich, dass wir gestern Morgen die letzten Scheiben gegessen und beim Einkaufen kein neues Brot gekauft hatten.

Was nun? Duschen, anziehen und dann zum Bäcker? Ein Blick aus dem Fenster: Regen! Also kein neues Brot und erst recht keine Brötchen? Vielleicht ja doch? Mein Gehirn, dass an diesem Sonntagmorgen langsam in Betrieb kam, meldete mir, dass ich doch vor Kurzem beim Einkaufen vorgesorgt und ein paar Leckereien von Knack & Back gekauft hatte.

Passend zum Sonntag holte ich die Sonntagsbrötchen aus dem Kühlschrank und heizte den Ofen vor. Anders als gewöhnliche Aufbackbrötchen bestehen die Brötchen von Knack & Back aus Teigrohlingen, die man im Ofen frisch backt. Diese befinden sich in der typischen „Knack & Back-Dose“. Durch das Abziehen des Papiers öffnet sich die Dose und entgegen kommen einem die Teigrohlinge. Diese müssen anschließend nur noch auf das  Backblech gesetzt und mit einem Messer eingeschnitten werden, so dass man das typische Brötchenmuster erhält. Sobald die Brötchen braun werden, sind sie fertig. Laut Packungsbeilage ist dies nach etwa zehn Minuten der Fall. Ich finde, es ist immer etwas Glücksache, was vielleicht auch an unserem Ofen liegt. Stelle ich die Temperatur auf die empfohlenen 200 Grad, werden die Brötchen zu schnell dunkel und sind gleichzeitig innen noch nicht fertig gebacken. Daher wähle ich meist eine geringere Temperatur und dafür eine längere Backzeit. Geht das euch auch so? Oder bin ich ein Einzelfall?

Die Brötchen, die am Ende aus dem Ofen kommen, sind auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Sie sind schön luftig und lassen sich gut schneiden. Vor allem warm schmecken sie lecker. In einer Packung befinden sich acht Brötchen, was für eine kleine Familie ausreichend ist. Da die Brötchen nicht sehr groß sind, braucht man aber schon zwei bis drei bis man satt ist.

Wem die Sonntagsbrötchen nicht ausreichen, kann sich ja noch Croissants oder Hörnchen dazu machen. Diese sind ebenfalls schnell aufgebacken und schmecken ebenfalls sehr lecker. Vor allem die Croissants sind angenehm buttrig und schmecken auch ohne Aufstrich. Anders als bei den Brötchen erhält man bei den Hörnchen und Croissants kleine Teigdreiecke, die man vor dem Backen noch aufrollen muss. Dies ist schnell erledigt und bereits nach zehn Minuten kann mit dem Frühstück begonnen werden.

Für den Notfall habe ich eigentlich immer Sonntagsbrötchen oder die Croissants im Kühlschrank, denn sie halten sich recht lange (mit Glück fast zwei Monate), sind schnell zubereitet und schmecken durch das Fertigbacken wirklich frisch und fast wie vom Bäcker. So gibt es am Sonntagmorgen auch keinen Streit, wer zum Bäcker laufen muss. Für alle, die gerne Vollkornbrötchen essen, hat Knack & Back auch Mehrkornbrötchen im Sortiment.

Hoteltest: Etap Hotel St. Pauli in Hamburg

Anzeige Die Etap-Hotels kannte ich bereits aus meinen zahlreichen Frankreichurlauben. Aufgrund eines geplanten Musicalbesuches in Hamburg suchten wir ein günstiges und zentral gelegenes Hotel. Dabei stießen wir auf das Etap-Hotel in St. Pauli.

Das Hotel:

Das Etap-Hotel in St. Pauli ist eines von vieren in Hamburg und verfügt über insgesamt 188 Zimmer. Das Hotel ist insgesamt eher einfach eingerichtet; verfügt aber meiner Meinung nach sogar über einen Stern. Im Eingangsbereich befindet sich eine Rezeption. Rechts befindet sich der größere Aufenthaltsraum zum Frühstücken. Hier kann man sich aber auch einfach nur hinsetzen.
Links kommt man zu den Zimmern, zum Fahrstuhl oder zur Tiefgarage. Das Hotel hat mindestens fünf Etagen – ganz sicher bin ich mir aber nicht. Von den Gängen gehen jeweils die Zimmer ab. Neben einigen Automaten befindet sich auch ein Münz- oder Kartentelefon im Hotel, denn die Zimmer sind nicht mit einem Telefon ausgestattet.

Die Buchung und Reservierung:
Hotelzimmer sind bei Etap-Hotels auf zwei Weisen buchbar. Entweder kann man sein Zimmer über das Internet (unter www.etap-hotel.de) buchen (dort kann auch gleich die Verfügbarkeit der Zimmer überprüft werden) oder es gibt noch die Möglichkeit, die Buchung per Telefon vorzunehmen. Funktioniert auch problemlos – die Telefonnummer findet ihr in meinem Bericht.

Die Lage:

Das Hotel liegt mitten in St. Pauli in einer Parallelstraße zur Reeperbahn. Trotz der Nähe zur Reeperbahn ist das Hotel ruhig gelegen. Die nächste U-Bahnhaltestelle, von der man überall schnell hinkommt, ist auch nur 200m entfernt. Aber auch zu Fuß ist die Innenstadt schnell zu erreichen. Wir sind vom Hotel aus zu den Landungsbrücken gegangen, um von dort zum Musical „König der Löwen“ überzusetzen – der kleine Spaziergang war in 20 Minuten getan.
Das Hotel ist leicht zu finden und hinreichend gut ausgeschildert.

Hier die Adresse und Telefonnummer:
Simon-von-Utrecht-Strasse 64
20359 Hamburg
Tel : 040 31 76 56 20
Die Zimmer: 
Das Zimmer steht den Hotelgästen am Ankunftstag ab 12 Uhr und am Abreisetag bis 12 Uhr zur Verfügung. In den Etap-Hotels gibt es keine Zimmerschlüssel; die Zimmer können per Pineingabe betreten werden, die man beim Einchecken bekommt. Die Zimmer selbst sind nur einfach ausgestattet. Sie verfügen über ein Doppelbett, ein Stockbett, einen Nassbereich und ein Fernsehgerät. Unter dem Fernseher befindet sich ein kleiner Tisch mit einem Stuhl. Das Waschbecken mit einem großen Spiegel war bei unserem Zimmer in das Zimmer integriert. Die Toilette und die Dusche waren jeweils zwei separate sehr kleine Räume, die man wohl eher als Kisten bezeichnen kann. Außer den genannten Gegenständen befindet sich eigentlich nichts im Zimmer. Wer von einem Hotel Luxus erwartet, kann hier lange suchen. Man könnte vielleicht sagen, dass die Zimmer funktional eingerichtet sind. Das Zimmer wirkte auf mich allerdings sehr sauber. Die Handtücher waren allerdings etwas knapp bemessen – lag aber auch daran, dass wir zu dritt in dem Zimmer geschlafen haben.

Der Service:
Wie bereits erwähnt, wirkte das Hotel auf mich sehr sauber und ordentlich. Am Morgen sah ich viele Putzfrauen, die durch alle Zimmer eilten. Die Mitarbeiter des Hotels waren alle sehr freundlich und hilfsbereit.
In den Etap-Hotels gibt es kein Restaurant. Es wird lediglich ein Frühstück angeboten. Für den kleinen Hunger stehen den Gästen im Hotel allerdings ein Automat mit Heißgetränken sowie ein Automat mit kalten Getränken, Knabbergebäck und Süßigkeiten zur Verfügung.
Außerdem befindet sich wenige Meter vom Hotel eine Kneipe, in der man auch gut essen kann. Neben Pizza und Nudeln bieten sie dort auch viele kleinere Speisen an.

Das Frühstück:
Frühstücken kann man im Etap-Hotel von 6.30 bis 10:00 Uhr unter der Woche und von 7:30 bis 10.30 Uhr sonntags und an Feiertagen. Den Gästen steht ein Frühstückbuffet mit Brot, Backwaren, Marmeladen, Butter, Honig, Eier, Müsli, Kaffee, Kakao, Tee, Milch und Orangensaft zur Verfügung. Für Leute, die lieber herzhaft frühstücken, ist das Angebot nicht ganz so groß. Es gibt lediglich Leberwurst und ein paar Käseecken. Jeder kann sich jedoch so viel und so lange nehmen wie er mag. Sein Brot kann man am Tisch selber toasten. Die Tische sind rund mit Hockern. Außerdem gibt es an jedem Tisch eine Warmhalteplatte für den Kaffee.

Das Parken:
Mit dem Parken gibt es bei diesem Hotel keine Probleme. Unter dem Hotel befindet sich eine große Tiefgarage. Diese ist jedoch nicht nur Hotelgästen zugänglich. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es sehr schwer ist, in der Nähe der Reeperbahn einen Parkplatz zu finden. Das gilt vor allem für den Abend. Da ich mittlerweile in Lüneburg wohne und abends mal öfter in Hamburg bin, haben wir diese Parkmöglichkeit schon häufig genutzt und uns so viel Sucherei und damit Stress gespart.

Das Fazit:
Die Lage des Hotels kann man als sehr zentral bezeichnen. Sowohl bis in die Stadt, als auch zum Hafen ist es nicht weit. Als Familie mit Kindern sollte man sich überlege, ob man wirklich in der Nähe der Reeperbahn übernachten möchte. Ansonsten kann man das Preis-Leistungsverhältnis als sehr positiv bezeichnen. Ich war von dem Hotel ausgesprochen begeistert. Selbst ich als kleiner Schisshase habe mich im Hotel sehr sicher gefühlt. Das Personal war sehr nett, die Übernachtung nicht zu teuer, dem Gast ist freigestellt, ob er im Hotel frühstücken möchte, die Anreisezeiten sind sehr flexibel. Ich denke, dass Hotel ist am ehesten für Leute geeignet, die es gerne unkompliziert und günstig mögen. Wer einen Luxusurlaub plant, der möge sich lieber nach einem anderen Hotel umschauen.